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Crowdfunding: Bornstedt Solar – Mach Mit!

Die Stadtwerke Potsdam haben in diesem Jahr eine Spezialauflage Ihrer Crowdfunding-Aktion aufgelegt: Unsere Zwanzig für Potsdam. Die Stadtteilarbeit Bornstedt hat sich zusammen mit den StadtrandELFen daran beteiligt:

Wir wollen eine mobile Solaranlage inklusive Speicherakku erwerben, um für Veranstaltungen im Stadtteil eine mobile Stromversorgung zu haben. Damit sollen Getränke gekühlt und Musik betrieben werden.

In der Zeit, in der die Anlage nicht im Stadtteil gebraucht wird, soll sie die Habichtwiese mit Strom versorgen. Zusammen mit dem Pavillon, der Musikanlage und den Bierzeltgarnituren steht in der kommenden Frühlings- und Sommersaison Straßenfesten und vielen kleinen Veranstaltungen nichts mehr im Wege.

Solarenergie ist nachhaltig ökologisch und mit dieser Anlage sogar mobil. Macht mit!

Ab dem 20.11.2020 kann unter https://www.potsdam-crowd.de/bornstedt-solar für die Anlage gespendet werden.

Für jede Spende ab 10 € packen die Stadtwerke 20 € drauf! Als kleines Dankeschön für Spender gibt es außerdem die Chance, einen selbstgemachten Bornstedter Honig von der Habichtwiese, einen Trainingsfußball oder einen Apfelbaum mit eigenem Namen auf der Habichtwiese zu gewinnen!

Schauen Sie vorbei. Nehmen Sie mit einer Spende teil an den Entwicklungen in Bornstedt! Willkommen.

Der Stadtteilladen Bornstedt bleibt offen!

Die befristeten Eindämmungsmaßnahmen bringen jedoch auch gravierende Einschränkungen für uns alle mit sich. Auf dieser Grundlage ergeben sich für den Kurs- und Veranstaltungsbetrieb im Stadtteilladen Bornstedt nach derzeitigem Stand folgende Einschränkungen:

Grundsätzlich gilt:

  1. Alle Sport- und Freizeitkurse mit mehr als zwei Teilnehmenden sind für Personen mit vollendeten 14. Lebensjahr untersagt.
  2. Ab sofort gilt auch innerhalb des Stadtteilladens, während der Veranstaltungen, eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
  3. Kurse für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr können nach § 16 SARS-CoV-2-EindV unter Beachtung des Schutz- und Hygienekonzeptes weiterhin stattfinden.
  4. Kurse mit einem Bildungscharakter (§19 SARS-CoV-2-EindV) können auch für Jugendliche und Erwachsene stattfinden. Diese Regelung gilt insbesondere für künstlerische Kreativangebote, Sprachkurse, Mitgliederversammlungen, Foren etc.
  5. Kurse, die analog auch in Hochschulen, Kunst- und Musikschulen sowie Volkshochschulen stattfinden, können weiterhin stattfinden.
  6. wesentliches Kriterium: die Kurse finden überwiegend am Platz statt. Bewegung und Körperkontakt sind für die Durchführung nicht notwendig
  7. Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter, insbesondere zur beruflichen Fortbildung, Parteiveranstaltungen, Gremien etc. können im Stadtteilladen mit max. 10 Personen stattfinden.
  8. Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter mit max. zwei Hausständen und max. 10 Personen können stattfinden.

Einige Maßnahmen müssen vom Gesundheitsamt weiter geprüft werden. Wir informieren Euch und Sie an dieser Stelle aktuell über Änderungen.

Unsere Öffnungszeiten:                    

Montags:         10 bis 15 Uhr,

Dienstags:     14 bis 18 Uhr

Mittwochs:     14 bis 18 Uhr

Donnerstags:             14 bis 18 Uhr.

Euer Stadtteilladenteam

Stadtteilspaziergänge in Bornstedt und Umgebung

Rote Kasernen (Quelle: Potsdam-Wiki)

Für Menschen, die ihren Stadtteil besser kennenlernen möchten und dabei auch noch andere Leute treffen möchten, wollen wir ein coronataugliches Format etablieren: Stadtteilspaziergänge zu besonderen und geschichtsträchtigen Orten.
Geführt werden diese Spaziergänge von ortskundigen Einwohner*innen, Kosten oder Gebühren werden keine erhoben.

Los gehts am 1. November:
Teil 1: Villen und Militärgeschichte 01.11.2020 / 10.00-12.00 Uhr

Treffpunkt: Tram-Haltestelle Puschkinallee (10 Uhr)
Route: Große Weinmeister-Str., Bertinistraße, Bertiniweg, Fritz-von-der-Lancken-Straße
Ende: Tram-Haltestelle Rote Kasernen (ca. 12 Uhr)
Interessante Orte auf dem Weg:Große Weinmeister-Str.: Villa Quandt, Villa Schlieffen, Villa Lepsius, Gedenkstätte Leistikow-Str.Bertinistraße: Villa Mendelsohn, Villa Hagen, Villa Starck, Villa Gutmann, Villa Jacobs, Galerie KunstkontorRote Kasernen

Vorbeikommen und Weitersagen!

Villa Quandt (Quelle: Theodor-Fontane-Archiv Universität Potsdam)
Villa Jakobs (Quelle: Potsdam-Wiki)

Volkspark im Wandel

Über den Volkspark in Bornstedt wurde in den letzten Jahren bereits viel gestritten. Ob es nun die scheinbar endlose Diskussion um die Biosphäre ist, der Streit um die de-facto Verkleinerung des Parks durch Neubauten an der Georg-Hermann-Allee, die wegfallenden Grillplätze und Partygärten oder der Streit um die Lärmbelästigung durch die Beachvolleyballanlage oder den Zeltpunkt Montelino. Nun sorgt ein neues Thema für Diskussion: die Zukunft des Remisenparks, und zwar der Streuobstwiese am nordwestlichen Zipfel des Parks.

Hintergrund: im Rahmen der Suche nach wettkampffähigen Sportplätzen im Potsdamer Norden galt der Remisenpark bereits einmal als möglicher Standort für einen Sportplatz, der sowohl von den Schulen im Stadtteil, aber vorrangig durch den Fußballverein Potsdamer Kickers e.V. genutzt werden sollte. Nach einer umfangreichen Variantenprüfung entschied sich die Stadt für einen Standort am Lärchensteig. Nach umfangreicher und kostenintensiver Planung wurde aufgrund naturschutzrechtlicher Bedenken und drastischen Kostensteigerungen von diesem Vorhaben abgesehen. Damit ist der Standort Remisenpark wieder in den Fokus gerückt. Doch statt einem wettkampffähigen Platz, sollen nun gleich zwei Sportplätze nebeneinander auf die Fläche des Remisenparks gebaut werden, so zumindest der erste Planungsentwurf. Während in der Standortprüfung von 2017 hier von einem wettkampffähigen Sportplatz ausgegangen wurde. (siehe Dokument der LHP: „Standort-und Alternativprüfung.pdf„), wird jetzt in den ersten Überlegungen von zwei wettkampffähigen Sportplätzen gesprochen (siehe Foto: Aktuelle Planung LHP 2020).

Was die Einen freut, insbesondere die Potsdamer Kickers, die seit vielen Jahren auf einen vernünftigen Sportplatz warten, und schon der Fertigstellung des Platzes im Lerchensteig entgegengefiebert haben (Statement der Potsdamer Kickers), das verwundert und verärgert die Anderen. Insbesondere die derzeitigen Nutzer*innen, nämlich Spaziergänger*innen, Jogger*innen, Discgolfer*innen, Hobbykicker*innen, Naturliebhaber*innen etc. Eine Stellungnahme der Freizeitkicker*innen im Remisenpark finden Sie hier (siehe Dokument „Freizeitfussball im Remisenpark.pdf“ ).

Der Remisenpark ist nicht nur eine Wiese, sondern auch ein vielschichtiges Biotop. Neben einer der letzten Streuobstwiesen im Stadtgebiet, gibt es hier auch eine ungewöhnliche Artenvielfalt an Flora und Fauna. Außerdem ist diese Fläche eine Ausgleichsfläche für andere bereits bebaute und versiegelte Flächen im Stadtteil, eine Überbauung würde also wiederum hohe Folgekosten nach sich ziehen. Auch müsste der Bebauungsplan geändert werden, was in der Regel zwei bis drei Jahre dauert. Einige naturschutzrechtliche Belange finden Sie hier zusammengefasst (siehe Dokument „Naturschutz im Remisenpark.pdf„).

Wie stehen Sie zu dem Vorhaben? Diskutieren Sie mit! Die Beigeordnete für Bildung und Sport, Frau -Aubel, möchte dazu 2021 ein strukturiertes Beteiligungsverfahren initiieren. Bringen Sie sich ein!

Schule am Schloss setzt auf Kooperation mit dem Stadtteil Bornstedt

Liebe Bornstedter*innen,
wie Ihr vielleicht schon gehört habt, wird in Bornstedt in den nächsten Jahren die größte Schule Potsdams gebaut werden, und zwar die Schule am Schloss in der Pappelallee. Seit einiger Zeit machen wir uns Gedanken, wie eine Verbindung zwischen Schule und Stadtteil geschaffen werden kann, sowohl geographisch (z.b. durch eigene Räume und/oder eine gemeinsame Nutzung von Räumen und Außenflächen) als auch inhaltlich. Diese Ideen möchte ein Architekturseminar der FH Potsdam aufnehmen, vorher jedoch die Meinungen der Akteur*innen und Bewohner*innen Bornstedts einsammeln. Dazu wurde folgende kurze Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Falls Ihr also mitreden möchtet, wie die Zusammenarbeit mit der Schule am Schloss gestaltet werden kann (zumindest erst einmal architektonisch), dann beantwortet doch die sechs Fragen. Wir berichten Euch, wie es weitergeht. Hier nochmal der Aufruf zur Beteiligung in Gänze:

Liebe Stadtteil-Akteur*innen in Bornstedt, sehr geehrte Damen und Herren,
in der Pappelallee in Potsdam entsteht eine neue Schule. Seit Beginn des Sommersemesters vor fünf Wochen findet unter der Überschrift „Pädagogik und Architektur im Dialog“ ein interdisziplinäres Studierendenprojekt an der Fachhochschule Potsdam statt. Dieses widmet sich explizit dem Beteiligungsprozess zum Schulhausneubau der Schule am Schloss, der sich aktuell in der Phase Null, also noch vor der Wettbewerbsauslobung und damit vor den ersten Architektur-Entwürfen, befindet. Dies beschreibt einen günstigen Zeitpunkt, da an dieser Stelle alle Beteiligten noch die Möglichkeit haben, ihre Gedanken und Ideen dem Prozess zuzuführen. In den kommenden Wochen werden sowohl mit Schüler*innen als auch mit weiteren direkt betroffenen Akteur*innen Workshops zum Thema stattfinden. Diese Workshops dienen dem Austausch und der Konsensfindung für das weitere Verfahren. Zum Zwecke der inhaltlichen Anregung für die bevorstehenden Workshops und eine erweiterte Perspektive haben die Studierenden Fragen erarbeitet, um deren Beantwortung wir Sie bitten möchten. Über folgenden Link gelangen Sie zu einer Umfrage, die mit fünf Fragen auf Sie wartet:  https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Über eine Beantwortung bis zum 25. Mai freuen wir uns sehr!
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
Beste Grüße senden Prof. Dr. Gerlind Große und Dipl.-Ing. Jeannette Hanko im Namen der Studierenden

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Geschichten und Anekdoten

Wanted: Fotos, Geschichten, Gedanken, Analysen, Gedichte, Neuigkeiten, Anekdoten, Kommentare etc.

Worüber? Alles, was mit dem Stadtteil Bornstedt zu tun hat.

Wofür? Wir wollen zeitnah einen regelmässigen Newsletter zu Bornstedt herausbringen (und irgendwann vielleicht auch eine Stadtteilzeitung). Und ein Stadtteil lebt nicht nur von den Menschen, die dort leben, sondern auch von den Geschichten und Anekdoten. Wenn Ihr also gern schreibt, und Eure Gedanken nicht nur für Euch behalten wollt, dann schickt sie an  stadtteilarbeitbornstedt@gmail.com.

Falls die Geschichten auch hier und auf auf FaceBook veröffentlicht werden sollen, teilt uns das mit, womöglich haben ja jetzt Menschen Zeit, Eure Geschichten zu lesen  😉 

Also, haut in die Tasten – wir lesen voneinander!

Einer hat übrigens schon angefangen, Geschichten über Bornstedt aufzuschreiben: Werner Peplowski hat seine Bornstedter Feldgeschichten unter dem Titel „Streuobst“ veröffentlicht.