Archiv der Kategorie: Stadtteilarbeit

Crowdfunding: Bornstedt Solar – Mach Mit!

Die Stadtwerke Potsdam haben in diesem Jahr eine Spezialauflage Ihrer Crowdfunding-Aktion aufgelegt: Unsere Zwanzig für Potsdam. Die Stadtteilarbeit Bornstedt hat sich zusammen mit den StadtrandELFen daran beteiligt:

Wir wollen eine mobile Solaranlage inklusive Speicherakku erwerben, um für Veranstaltungen im Stadtteil eine mobile Stromversorgung zu haben. Damit sollen Getränke gekühlt und Musik betrieben werden.

In der Zeit, in der die Anlage nicht im Stadtteil gebraucht wird, soll sie die Habichtwiese mit Strom versorgen. Zusammen mit dem Pavillon, der Musikanlage und den Bierzeltgarnituren steht in der kommenden Frühlings- und Sommersaison Straßenfesten und vielen kleinen Veranstaltungen nichts mehr im Wege.

Solarenergie ist nachhaltig ökologisch und mit dieser Anlage sogar mobil. Macht mit!

Ab dem 20.11.2020 kann unter https://www.potsdam-crowd.de/bornstedt-solar für die Anlage gespendet werden.

Für jede Spende ab 10 € packen die Stadtwerke 20 € drauf! Als kleines Dankeschön für Spender gibt es außerdem die Chance, einen selbstgemachten Bornstedter Honig von der Habichtwiese, einen Trainingsfußball oder einen Apfelbaum mit eigenem Namen auf der Habichtwiese zu gewinnen!

Schauen Sie vorbei. Nehmen Sie mit einer Spende teil an den Entwicklungen in Bornstedt! Willkommen.

Stadtspaziergang

Am 01.11.2020 fand, organisiert vom Stadtteilladen Bornstedter Feld, ein Stadtspaziergang durch einen Teil der Nauener Vorstadt (Große Weinmeisterstraße, Bertinistraße) statt.
Dabei erfuhren die zahlreich erschienenen Teilnehmer Interessantes über die wechselvolle Geschichte dieses Teils der Stadt und seiner Gebäude. So wurde die unterschiedliche Nutzung zum Beispiel an der Villa Quandt und an der Villa Starck verdeutlicht.
Eine Fortsetzung der Stadtspaziergänge ist mit einer Führung durch das Bornstedter Feld bzw. einem Besuch des Fontane Archivs in der Großen Weinmeisterstr. geplant.

Stadtführung Petra Schaefer

Stadtführung durch die Nauener Vorstadt

Vom Treffpunkt, Straßenbahnhaltestelle Puschkin Allee, ging es zur ersten Villa.
Na, wer kennt sie?

Evangelische Grundschule Potsdam in Trägerschaft der Hoffbauer gGmbH,
Gr. Weinmeisterstr. 49

Villa
Große Weinmeisterstr. 17,
Bäckermeister B. Kaldewey war 1878 erster im Haus wohnender Eigentümer

In der Nähe des Mirbachwäldchens

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße

Villa Quandt, um 1800,
1833 Ulrike Augusta von Quandt, geb. Baumgarten, heute Theodor Fontane Archiv

Ein bisher vergessenes Gärtnerhäuschen

Villa Lepsius,
Gr. Weinmeisterstr. 45

Gedenkstein neben der
Villa Lepsius

Villa Schlieffen

Typisches Bürgerhaus von Otto von Estorff,
Gr. Weinmeisterstr.

Am Jungfernsee

Villa Mendelsohn-Bartoldy,
Bertinistr. 3-5

Bauruine
Villa Hagen
am ehemaligen Grenzkontrollpunkt

Blick zu modernen Villen

Ehemaliger Grenzkontrollpunkt

Galerie Kunst Kontor

Villa Jacobs

Palais Klingelhöffer in den ehemaligen Roten Kasernen

Wohnungen in den
früheren Roten Kasernen,
Fredericus Rex 1773

Fotos K.-H. Daum

Der Stadtteilladen Bornstedt bleibt offen!

Die befristeten Eindämmungsmaßnahmen bringen jedoch auch gravierende Einschränkungen für uns alle mit sich. Auf dieser Grundlage ergeben sich für den Kurs- und Veranstaltungsbetrieb im Stadtteilladen Bornstedt nach derzeitigem Stand folgende Einschränkungen:

Grundsätzlich gilt:

  1. Alle Sport- und Freizeitkurse mit mehr als zwei Teilnehmenden sind für Personen mit vollendeten 14. Lebensjahr untersagt.
  2. Ab sofort gilt auch innerhalb des Stadtteilladens, während der Veranstaltungen, eine Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren.
  3. Kurse für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr können nach § 16 SARS-CoV-2-EindV unter Beachtung des Schutz- und Hygienekonzeptes weiterhin stattfinden.
  4. Kurse mit einem Bildungscharakter (§19 SARS-CoV-2-EindV) können auch für Jugendliche und Erwachsene stattfinden. Diese Regelung gilt insbesondere für künstlerische Kreativangebote, Sprachkurse, Mitgliederversammlungen, Foren etc.
  5. Kurse, die analog auch in Hochschulen, Kunst- und Musikschulen sowie Volkshochschulen stattfinden, können weiterhin stattfinden.
  6. wesentliches Kriterium: die Kurse finden überwiegend am Platz statt. Bewegung und Körperkontakt sind für die Durchführung nicht notwendig
  7. Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter, insbesondere zur beruflichen Fortbildung, Parteiveranstaltungen, Gremien etc. können im Stadtteilladen mit max. 10 Personen stattfinden.
  8. Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter mit max. zwei Hausständen und max. 10 Personen können stattfinden.

Einige Maßnahmen müssen vom Gesundheitsamt weiter geprüft werden. Wir informieren Euch und Sie an dieser Stelle aktuell über Änderungen.

Unsere Öffnungszeiten:                    

Montags:         10 bis 15 Uhr,

Dienstags:     14 bis 18 Uhr

Mittwochs:     14 bis 18 Uhr

Donnerstags:             14 bis 18 Uhr.

Euer Stadtteilladenteam

Stadtteilspaziergänge in Bornstedt und Umgebung

Rote Kasernen (Quelle: Potsdam-Wiki)

Für Menschen, die ihren Stadtteil besser kennenlernen möchten und dabei auch noch andere Leute treffen möchten, wollen wir ein coronataugliches Format etablieren: Stadtteilspaziergänge zu besonderen und geschichtsträchtigen Orten.
Geführt werden diese Spaziergänge von ortskundigen Einwohner*innen, Kosten oder Gebühren werden keine erhoben.

Los gehts am 1. November:
Teil 1: Villen und Militärgeschichte 01.11.2020 / 10.00-12.00 Uhr

Treffpunkt: Tram-Haltestelle Puschkinallee (10 Uhr)
Route: Große Weinmeister-Str., Bertinistraße, Bertiniweg, Fritz-von-der-Lancken-Straße
Ende: Tram-Haltestelle Rote Kasernen (ca. 12 Uhr)
Interessante Orte auf dem Weg:Große Weinmeister-Str.: Villa Quandt, Villa Schlieffen, Villa Lepsius, Gedenkstätte Leistikow-Str.Bertinistraße: Villa Mendelsohn, Villa Hagen, Villa Starck, Villa Gutmann, Villa Jacobs, Galerie KunstkontorRote Kasernen

Vorbeikommen und Weitersagen!

Villa Quandt (Quelle: Theodor-Fontane-Archiv Universität Potsdam)
Villa Jakobs (Quelle: Potsdam-Wiki)

PNN – Beiträge zum Bornstedter Feld

Themen in der PNN: Bornstedter Feld

Nach dem Rückzug der russischen Streitkräfte aus den Kasernen im Bornstedter Feld im Potsdamer Norden begann die Aufarbeitung der Brachen. In den 90er Jahren wurde das Areal für die Bundesgartenschau 2001 entwickelt. Rund um den Volkspark entstand dann ein Wohn- und Dienstleistungsstandort. Und der Stadtteil wächst weiter.

Die PNN berichtet in dieser Rubrik im Internet (nachfolgenden Link oder auf unserer Homepage auch unter „Externe Links“) über aktuelle Themen zum Bornstedter Feld.

Quelle und Link: www.PNN.de

Schule am Schloss setzt auf Kooperation mit dem Stadtteil Bornstedt

Liebe Bornstedter*innen,
wie Ihr vielleicht schon gehört habt, wird in Bornstedt in den nächsten Jahren die größte Schule Potsdams gebaut werden, und zwar die Schule am Schloss in der Pappelallee. Seit einiger Zeit machen wir uns Gedanken, wie eine Verbindung zwischen Schule und Stadtteil geschaffen werden kann, sowohl geographisch (z.b. durch eigene Räume und/oder eine gemeinsame Nutzung von Räumen und Außenflächen) als auch inhaltlich. Diese Ideen möchte ein Architekturseminar der FH Potsdam aufnehmen, vorher jedoch die Meinungen der Akteur*innen und Bewohner*innen Bornstedts einsammeln. Dazu wurde folgende kurze Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Falls Ihr also mitreden möchtet, wie die Zusammenarbeit mit der Schule am Schloss gestaltet werden kann (zumindest erst einmal architektonisch), dann beantwortet doch die sechs Fragen. Wir berichten Euch, wie es weitergeht. Hier nochmal der Aufruf zur Beteiligung in Gänze:

Liebe Stadtteil-Akteur*innen in Bornstedt, sehr geehrte Damen und Herren,
in der Pappelallee in Potsdam entsteht eine neue Schule. Seit Beginn des Sommersemesters vor fünf Wochen findet unter der Überschrift „Pädagogik und Architektur im Dialog“ ein interdisziplinäres Studierendenprojekt an der Fachhochschule Potsdam statt. Dieses widmet sich explizit dem Beteiligungsprozess zum Schulhausneubau der Schule am Schloss, der sich aktuell in der Phase Null, also noch vor der Wettbewerbsauslobung und damit vor den ersten Architektur-Entwürfen, befindet. Dies beschreibt einen günstigen Zeitpunkt, da an dieser Stelle alle Beteiligten noch die Möglichkeit haben, ihre Gedanken und Ideen dem Prozess zuzuführen. In den kommenden Wochen werden sowohl mit Schüler*innen als auch mit weiteren direkt betroffenen Akteur*innen Workshops zum Thema stattfinden. Diese Workshops dienen dem Austausch und der Konsensfindung für das weitere Verfahren. Zum Zwecke der inhaltlichen Anregung für die bevorstehenden Workshops und eine erweiterte Perspektive haben die Studierenden Fragen erarbeitet, um deren Beantwortung wir Sie bitten möchten. Über folgenden Link gelangen Sie zu einer Umfrage, die mit fünf Fragen auf Sie wartet:  https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Über eine Beantwortung bis zum 25. Mai freuen wir uns sehr!
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
Beste Grüße senden Prof. Dr. Gerlind Große und Dipl.-Ing. Jeannette Hanko im Namen der Studierenden