Schule am Schloss setzt auf Kooperation mit dem Stadtteil Bornstedt

Liebe Bornstedter*innen,
wie Ihr vielleicht schon gehört habt, wird in Bornstedt in den nächsten Jahren die größte Schule Potsdams gebaut werden, und zwar die Schule am Schloss in der Pappelallee. Seit einiger Zeit machen wir uns Gedanken, wie eine Verbindung zwischen Schule und Stadtteil geschaffen werden kann, sowohl geographisch (z.b. durch eigene Räume und/oder eine gemeinsame Nutzung von Räumen und Außenflächen) als auch inhaltlich. Diese Ideen möchte ein Architekturseminar der FH Potsdam aufnehmen, vorher jedoch die Meinungen der Akteur*innen und Bewohner*innen Bornstedts einsammeln. Dazu wurde folgende kurze Umfrage erstellt: https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Falls Ihr also mitreden möchtet, wie die Zusammenarbeit mit der Schule am Schloss gestaltet werden kann (zumindest erst einmal architektonisch), dann beantwortet doch die sechs Fragen. Wir berichten Euch, wie es weitergeht. Hier nochmal der Aufruf zur Beteiligung in Gänze:

Liebe Stadtteil-Akteur*innen in Bornstedt, sehr geehrte Damen und Herren,
in der Pappelallee in Potsdam entsteht eine neue Schule. Seit Beginn des Sommersemesters vor fünf Wochen findet unter der Überschrift „Pädagogik und Architektur im Dialog“ ein interdisziplinäres Studierendenprojekt an der Fachhochschule Potsdam statt. Dieses widmet sich explizit dem Beteiligungsprozess zum Schulhausneubau der Schule am Schloss, der sich aktuell in der Phase Null, also noch vor der Wettbewerbsauslobung und damit vor den ersten Architektur-Entwürfen, befindet. Dies beschreibt einen günstigen Zeitpunkt, da an dieser Stelle alle Beteiligten noch die Möglichkeit haben, ihre Gedanken und Ideen dem Prozess zuzuführen. In den kommenden Wochen werden sowohl mit Schüler*innen als auch mit weiteren direkt betroffenen Akteur*innen Workshops zum Thema stattfinden. Diese Workshops dienen dem Austausch und der Konsensfindung für das weitere Verfahren. Zum Zwecke der inhaltlichen Anregung für die bevorstehenden Workshops und eine erweiterte Perspektive haben die Studierenden Fragen erarbeitet, um deren Beantwortung wir Sie bitten möchten. Über folgenden Link gelangen Sie zu einer Umfrage, die mit fünf Fragen auf Sie wartet:  https://www.surveymonkey.de/r/33MHMGJ
Über eine Beantwortung bis zum 25. Mai freuen wir uns sehr!
Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!
Beste Grüße senden Prof. Dr. Gerlind Große und Dipl.-Ing. Jeannette Hanko im Namen der Studierenden

Hilfe während der Covoid-19 Epidemie

Informationen zu Ansprechpartnern und Hilfsangeboten während der Covoid-19 Epidemie

Informationen und Beratung zu COVID-19
– Corona-Hotline Potsdam: 0331-2891040
– Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030- 346465 100

– Weitere Telefonhotlines sowie Angebote für Gehörlose und Hörgeschädigte auf www.msgiv.brandenburg.de

– Aktuelle Informationen auf: https://www.potsdam.de/kategorie/coronavirus

Hilfe und Unterstützung
– Telefonseelsorge: 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222

– Telefonseelsorge Arabisch, Englisch, Französisch: 0228-71002425

– Kinder- und Jugendtelefon: 116 111

– Autonomes Frauenzentrum Potsdam: 0331-974695, 0176-83996268 (Mo,Di,Do,Fr 10 – 18 Uhr)

– Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000-116 016

– Psychosozialer Dienst: 0331-2892428

– Jugendamt (Regionalteam 1): 0331 289-842283

– AWO Ambulante Beratungs- und Behandlungsstelle für Suchtkranke und Suchtgefährdete: 0331-73040740

– Potsdamer Betreuungshilfe (telefonische Erstberatung wochentags 10 – 14 Uhr): 0331-812351

Nachbarschaftshilfe und

– Stadtteilkoordination Bornstedt: 017632410673

www.nebenan.de : u.a. Vernetzung von Hilfen während den Ausgangsbeschränkungen

– Facebook: https://www.facebook.com/groups/nachbarnpotsdam/

Lieferdienste

www.potsdamliefert.de (viele Einzelhändler und Bistros liefern nach Hause)

https://potsdamer-Lebensqualitaet.de (Einzelhändler aus der Innenstadt liefern)

Der Stadtteilladen bleibt vorerst geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Covid-19 – Pandemie haben wir uns entschlossen, schweren Herzens diesen Schritt zu gehen:

Ab Samstag, 14.03.2020 bis einschließlich Sonntag, 22.03.2020 ist der Stadtteilladen für Besucher*innen und Nutzende geschlossen. Veranstaltungen, Kurse, usw. finden in diesem Zeitraum nicht statt. Wir behalten uns vor, diesen Zeitraum auf Grundlage der weiteren Ausbreitung von Covid-19 und kommunaler Entscheidungen zu verlängern.

Wir haben keinen bestätigten Verdachtsfall.
Viele Menschen, die den Stadtteilladen besuchen, gehören allerdings einer Risikogruppe an, wie z.B. ältere Menschen mit bestehenden Erkrankungen. Wir möchten hier vorbeugend und verantwortungsbewusst für alle handeln.

Die Maßnahme dient insbesondere dem Zweck, eine Ausbreitung von COVID-19 zeitlich und räumlich zu verlangsamen. Eine zeitlich langsamere Ausbreitung hat den Vorteil, dass die medizinischen Versorgungssysteme über einen größeren Zeitraum in Anspruch genommen werden und eine Überlastung vermieden wird.

Die Stadtteilkoordination bleibt telefonisch und per email erreichbar

Wir hoffen auf Euer Verständnis! Bleibt gesund und achtet auf eure Mitmenschen.

Wir wünschten, es wäre anders.
Euer Stadtteilladenteam